Kiesgärten

Gärten des Grauens – so bezeichnen wir in Gärtnerkreisen die zunehmenden Steinwüsten. Es gibt nur 2 Gründe in denen eine Kiesfläche ohne Vlies oder Folie darunter eine Daseinsberechtigung hat:

  • als Parkfläche – hier sind Kiesflächen sogar besonders günstig, weil Regenwasser sofort versickern kann
  • als Untergrund von Sitzflächen – eine kostengünstige Art, den Bereich unter der Sitzfläche zu befestigen. Deshalb ist dieser Bodenbelag auch in Biergärten so beliebt.

Jetzt werden die Besitzer von Kiesgärten argumentieren. Aber die Flächen sind doch soooo pflegeleicht. Aber nicht einmal die Mär von der Pflegeleichtigkeit stimmt. Und es gibt noch sehr viel mehr Gründe, die Steinwüsten so schnell wie möglich zu entfernen. 

In welche Doppelhaushälfte würden sie lieber heimkehren? Der Vorgarten als Visitenkarte des Hauses lässt auch Rückschlüsse auf dessen Bewohner zu.

Warum Kiesgärten nicht funktionieren und eine Umweltsünde sind:

  • Der Boden lebt. In einer Handvoll Erde leben mehr Mikroorganismen und Kleinstlebewesen als es Menschen auf der Erde gibt. Diese Mikroorganismen und Kleinstlebewesen benötigt unsere Erde um Kompost und abgestorbenes Pflanzenmaterial abzubauen. Pflanzen können nur deshalb Nährstoffe aufnehmen, weil Mikroorganismen diese Nährstoffe aufgespalten und für die Pflanzenwelt verfügbar gemacht haben. Unter einem Vlies oder gar einer Folie ersticken diese Lebewesen. Der Boden wird grau und schmierig. Gut beobachten können wir dieses Phänomen, wenn wir im Sommer das Planschbecken der Kinder nach 3-4 Tagen wieder wegpacken. Das Gras darunter ist verbräunt und abgestorben und selbst aus den Wurzeln entwickelt sich nur sehr zögerlich, wenn überhaupt wieder neues Gras. Grund dafür sind auch hier die abgestorbenen Mikroorganismen – die Graswurzel, welche durchaus noch vorhanden ist, kann sich nicht richtig ernähren. Durch das Gewicht der Steine wird der Boden unter dem Gewicht der Steine außerdem verdichtet. Die feinen Kanäle, mit denen Sauerstoff in die tiefen Erdschichten geleitet wird, sind zerstört. Solche Böden sind nur sehr schwer wiederzubeleben, es ist eine tiefe Lockerung und eine intensive Bodenbearbeitung nötig. 
  • Pflanzen gedeihen nicht richtig in der Kiesfläche. Es ist für die Pflanzenwelt als ob wir uns selbst eine Plastiktüte über den Kopf stülpen würden.  Pflanzen im Kiesgarten können deshalb in ihren knappen Folien-Schlitzen ebenfalls nur schlecht gedeihen. Es sind einfach zu wenige Nährstoffe pflanzenverfügbar und das Regenwasser findet auch nur bedingt in den Schlitz. Die Pflanzen hungern und dürsten. Die Strahlungswärme der Steine tut ihr übriges und so erleiden die armen geplagten Pflanzen auch noch Hitzeschäden.
  • Hitzeentwicklung. Steinboden erwärmt sich im Sommer deutlich mehr als Gras oder ein Beet mit Blumen. Die in den Steinen gespeicherte Wärme wir auch Nachts noch an die Umgebung abgegeben. Wollen wir wirklich mit Kiesgärten zusätzlich zur Klimaerwärmung beitragen? Wenn man bedenkt, dass die Summe aller Privatgärten in Deutschland ebenso groß ist wie die Summe der landwirtschaftlichen Fläche kann man das Ausmaß erahnen, welches Kiesgärten zur Klimaerwärmung beitragen. Und es sind auch hier in Stammham immer mehr und mehr Kiesflächen entsetzt zu bestaunen. Wer die Hitze auf der Kiesfläche schätzt, soll sich mit einem Liegestuhl im Sommer dort in der prallen Hitze mal eine Stunde ausruhen. Da ist es im Gras unter einem schattigen Baum oder Strauch allemal kühler und erholsamer. Und schön ist es außerdem, wenn das Sonnenlicht so durch das dichte Blätterdach scheint. Warum nicht das gute alte bayerische Biergarten-Feeling im eigenen Garten realisieren. Die Blattverdunstung sorgt dabei sogar für Kühlung. Ich weiß, das lästige Laub. Das fällt aber nur 1x im Jahr und landet flugs auf dem Kompost oder gleich als Winter-Abdeckung im Staudenbeet und sorgt dort für neue Nährstoffe. Die Natur verwertet ihren Abfall also ganz alleine. Alles was sie tun müssen ist 10 Minuten im Jahr zum Rechen zu greifen. 
  • Co2 Umwandlung und Insekten ade: Wo kein Grün für Verdunstungskühle und Schatten sorgt, wird auch kein Co2 in Sauerstoff umgewandelt. Die spärlichen und zudem kümmernden Pflanzen im Kiesbeet produzieren kaum Sauerstoff und verbrauchen dabei Kohlendioxid. Weder Bienen noch andere Insekten finden hier Nahrung. Wo sie fehlen, stellen sich auch keine Vögel oder Kleinsäugern ein. Mir fällt in letzter Zeit etwas erschreckendes auf: Blühende Lindenbäume kann man im Juni nicht nur riechen, sondern auch hören. Das betörende Honigaroma zieht normalerweise ganze Schwärme von Honigbienen und anderen Insekten an, das der ganze Lindenbaum nur noch so summt und brummt. Aber selbst bei uns in Stammham mit den blühenden Wiesen drum herum werden die Insekten immer weniger. Die stillen blühenden Linden sind ein weiterer Beweis dafür.
  • Wo ist der Windschutz: Wo Kies vorherrscht und keinerlei Büsche, Bäume und Hecken vorhanden sind, gibt es auch keinen Windschutz, jede Bö peitscht ungebremst zwischen den Häusern hindurch. Wenn der Wind auf eine Hecke trifft, wird er gebrochen und kommt jenseits der Hecke als laues Lüftchen an. Trifft der Wind jedoch auf eine Mauer oder Gabionenmauer pfeift er darüber hinweg und sorgt hinter der Mauer oft für unangenehme Luftwirbel. Warum nicht eine pflegearme Hecke aus Wildobst in den Garten pflanzen. Sichtschutz, Blüten für Insekten, Früchte für Mensch und Tier und weil es sich um Wildobst handelt nur alle 3-4 Jahre mal die alten Äste entfernen. So leicht geht Garten.
  • Kiesflächen wirklich pflegeleicht? Staub und Laub setzt sich zwischen den Kieseln mit den Jahren fest und wird so wieder zu wertvollem Humus. Darauf siedeln sich die genialen Überlebenskünstler unserer Pflanzenwelt an. Löwenzahn, Huflattich und Gänseblümchen sprießen. Zwischen den Kieseln lässt sich dieses „Unkraut“ schlecht jäten. Einen Kiesflächen-Besitzer kann ich schon seit Jahren dabei beobachten, wie er versucht sein schwarz-weiß Gefüge an Steinen sauber zu halten. Angesiedeltes Moos und Algen entfernt er mit dem Hochdruckreiniger und dreht anschließend alle Steine um, um auch die Unterseite wieder strahlend sauber zu bekommen. Leider wirft das einzige Zierbäumchen im Kiesbeet im Frühjahr seine Blüten ab und im Herbst seine Blätter. Dann hebt er jeden Stein einzeln auf um darunter und darum herum zu saugen. Und seine Frau ist streng! So ist der arme Mann stets mehrere Tage mit seinen 5 m² an Kiesfläche beschäftigt. Pflegeleicht stelle ich mir anders vor.
  • Unkrautbekämpfung mit der Giftsprize: Da sich das verflixte Leben, sprich das hartnäckige Unkraut,  zwischen den Steinen einfach nicht ausrotten lassen will, greifen viele Kiesgärtner zur Giftspritze. Geht doch viel schneller eben mal Glyphosat, bekannt auch als Roundup zu spritzen. Da sich unter den Steinen aber eine Folie oder Vlies befindet, kann das Glyphosat vom Boden nicht abgebaut werden. Beim nächsten Regen wird es flugs ausgewaschen, das bedeutet eine dauernde Giftdusche fürs Grundwasser, ebenso wie für die nichtsahnende Nachbarschaft. Und wussten sie schon, dass es keine zugelassenen Mittel zur Unkrautbekämpfung auf versiegelten Flächen gibt. Das heißt, sie machen sich hier sogar strafbar.
  • Schönheit? Zugegeben über Schönheit kann man streiten. Aber was beruhigt Nerven und Augen mehr – Wenn ich durch den grünen Wald wandere oder über eine Teerstraße. Der Mensch sehnt sich nach Grün – so sind wir seit der Steinzeit gepolt. Wenn wir uns erholen wollen fahren wir ins Grüne. Dies ist wohl auch der Grund warum viele Kiesgartenbesitzer einen Pseudo-Blumenkübel in die Kiesfläche stellen. Warum versagen sich nur so viele Menschen das üppige Grün vor der eigenen Haustüre?
  • Dein Garten und Vor-Garten, deine Visitenkarte: Der Garten und Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses. Soll einladen, repräsentieren und den Bewohnern einen Blick ins Grüne gewähren. Hatte man nicht ursprünglich ein Haus im Grünen geplant? Wollte man nicht raus aus der Betonwüste in die Natur? Dennoch greift die Versteinerung der Gärten weiter um sich. Warum?

Die Alternative ein Steingarten

Steingarten

Haben sie sich schon einmal ein ausgetrocknetes Flussbett angesehen? Dort gedeiht am Ufer sofort neues Leben. Oder kennen sie den großen Steingarten im Botanischen Garten in München. Dort grünt, summt und blüht es. Insekten und Eidechsen haben ihre wahre Freude am Lebensraum Steingarten. Gestalten sie einen Steingarten und bepflanzen sie ihn mit dafür geeigneten Pflanzen. Bereits im 2 Standjahr wird die Pflanzendecke so dicht sein, das dazwischen kaum noch Unkraut gedeiht. 1x jährlich 15 Minuten mit einem Unkrautstecher die schlimmsten Unkräuter gejätet und schon hat man wieder 1 Jahr seine Ruhe. Pflegeleichter geht wirklich nicht. Und ansprechend gestalten lässt sich so ein Steingarten mit einigen größeren Steinen und Wurzeln. Auch Dekoelemente kommen im Grün besser zur Geltung.

Magern sie die Steinfläche mit Sand und groben Split ab. Selbst ihre vorhanden Kiesel können sie in Maßen mit unter den Mutterboden heben. Das die Plastikfolie vollständig entfernt und entsorgt werden muss ist selbstverständlich. Formen sie mit dem Material eine hügelige Landschaft. Mit ein paar gesammelten Steinen oder Sollnhofener Platten lassen sich auch Spiralen und kleine Mäuerchen gestalten. Wichtig ist – kein Beton oder Mörtel zwischen die Steine! Alles wird nur locker mit Sand geschichtet. Dann können sich dort Eidechsen und Insekten verstecken. Selbst eine kleine Mörtelwanne lässt sich im Boden versenken und mit Wasser befüllen. Bepflanzt mit klein bleibenden Wasserpflanzen siedelt sich hier ganz von selbst eigenes Wasser-Leben an.

Steingartenpflanzen gibt es in allen Wuchsgrößen, Farben und zu allen Blühzeiten

  • Liste der Staudenpflanzen für einen Steingarten
    Staude Wuchshöhe Farben
    Adonisröschen (Adonis vernalis) 25 cm weiß, Rottöne
    Akkelei 15-90 cm weiß, rosa, blau, violett
    Andenpolster (Azorella) 4-5 cm grüne Polster mit gelben Blüten
    Bartblume (Caryopteris) 80-100 cm blau
    Bart-Iris (Iris germanica) 20-40 alle Farben
    Bergenien 25-70 cm rosa
    Berg-Storchschnabel 30-40 cm rosa, pink, lila
    Bitterwurz (Lewisia) 15-30 cm weiß, lachs, rosa, pink, gelb
    Blaukissen (Aubrieta) 10-15 cm weiß, rosa, pink, lila, violett
    Blauraute (Perovskia abrotanoides) 100-150 cm lila
    Blauschwingel (Festuca Glauca) 20-30 cm blaugraues Gras
    Blaustrahl Wiesenhafer (Helictotrichon) 120 cm blaugraues Gras
    Currykraut 40-60 cm silbergrün gelb blühend
    Diptam (Dictamnus) 60-120 cm rosa
    Dost, Oregano, Wilder Majoran 20-40 cm weiß, rosa, pink, lila, violett
    Duftnessel (Agastache) 80-120 cm rosa, pink, lila
    Edeldistel Mannstreu (Eryngium) 50-90 cm silbergau, lila
    Edelrauten (Artemisia) 70-80 cm silbergrün
    Eselsdistel (Onopordon) 50-200 cm rosa
    Fackellilie (Kniphofia) 100-120 cm rot, orange, gelb
    Federborstengras, Lampenputzergras (Pennisetum) 40-80 cm rosa-braunweis blühendes Gras
    Federgras (Stipa) 25-50 cm braunweis bis weiß silbrig
    Felsennelke (Petrorhagia) 10-25 cm weiß, rosa
    Fetthenne (Sedum) 50 cm rosa, pink
    Frauenmantel (Alcemilla alpina) 50 cm gelb
    Gelbe Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites) 15-25 cm gelb
    Gewürzfenchel (Foeniculum) 100-200 cm gelb
    Ginster 100-200 cm gelb, ornage, pink
    Graslilie (Anthericum) 40-60 cm weiß
    Große Königskerze (Verbascum) 100-120 cm gelb, rosa, pink
    Hauswurz (Sempervivum) 10-25 cm rosa, gelb
    Heiligenkraut (Santolina) 10-50 cm gelb
    Johanniskraut (Hypericum) 50-70 cm gelb
    Jungfer im Grünen 40-50 cm weiß, rosa, blau, lila
    Kamille (Kamomilla officinalis) 50-100 cm weiß
    Katzenminze (Nepeta) 40-50 cm rosa, violett
    Katzenpfötchen (Antennaria dioica „Ruba“) 15-20 cm rosa, rottöne, gelb
    Krokus (Crocus) 10-15 cm weiß, gelb, lila, violett
    Kugeldistel 50-80 cm blau
    Kuhschelle (Pulsatilla vulgaris) 20-25 cm weiß, pink, lila
    Lavendel (Lavendula) 30 cm weiß, rosa, lila
    Leimkraut (Silene) 40 cm weiß, rosa, pink
    Lichtnelke (Silene coronaria) 60-80 cm weiß, rosa, pink, orange
    Mauermiere (Paronvchia) 10-15 cm weiß, gelb
    Mauerpfeffer 10-15 cm weiß, gelb
    Mittagsblume (Delosperma) 25 cm gelb, pink, orange
    Mönchspfeffer (Vitex) 150 – 300 cm weiß, lila
    Moschus Malve 50-60 cm weiß, rosa
    Muskatellersalbei 50-60 cm rosa
    Nachtkerze (oenothera biennis) 60-100 cm gelb
    Natternkopf (Echium) 50-60 cm blau
    Oregano 20-40 cm weiß, rosa, pink, lila
    Perlgras (Melica) 20-40 cm silbrig weiß-rosa
    Perlköpfchen 25 cm weiß
    Polsterphlox 10-20 cm weiß, rosa, pink, lila, violett
    Prachtkerze (Gaura) 40-80 cm weiß, rosa
    Präriebartgras (Schizachyriu) 25 cm weiß, blau
    Rasselblume (Catananche) 15-60 cm weiß, blau, lila
    Rosmarin 50-100 cm silbrig grün mit lila Blüten
    Rote Lichtnelke 30-90 cm rosa, pink
    Säckelblume (Ceanothus) 30-250 cm blau, lila
    Salbei (Salvia) 60-100 cm silbergrün, rosa Blüten
    Schafgarbe 50 cm weiß, rosa, pink, gelb, orange, rot
    Schillergras (Koeleria) 15-30 cm silbergrün
    Schleierkraut (Gypsophila) 40-120 cm weiß, rosa, pink
    Schleifenblume (Iberis sempervirens) 30-40 cm weiß, pink lila
    Schwingel (Festuca) 25 cm blaugrün
    Segge (Carex) 30-120 cm silbergrün
    Sonnenhut (Echinacea) 40-150 cm gelb, rosa, purpur, orange-gelb
    Sonnenröschen (Helianthemum) 15-30 cm weiß, rosa, pink, gelb, orange, rot
    Spornblume (Centranthus) 60 cm weiß, rosa, pink
    Stachelnüsschen (Acaena) 7-10 cm kupfer
    Statice Strandflieder 10-70 cm weiß, pink, violett, gelb
    Steinkraut (Alyssum) 10-15 cm weiß, gelb, pink, rosa
    Storchschnabel 25-60 cm weiß, rosa, lila, violett
    Strohblume 60-90 cm weiß, gelb, rosa, pink, kupfer
    Thymian (Thymus) 10-25 cm weiß, rosa, pink, lila
    Traubenhyazinthe (Muscari) 25 cm weiß, rosa, blau, lila
    Tropfengras, Fallsamengras (Sprobolus) 20-30 cm silbergrün
    Türken-Mohn (Papaver orientale) 40-100 cm weiß, rosa, pink, rot
    Vexiernelke 20-50 cm weiß, rosa, pink, rot
    Weinraute (Ruta) 60-100 cm silber, gelbe Blüten
    Wermut (Artemisia) 40-60 cm silbergrün
    Wild- Narzisse (Tet a Tet, Narcisus zyclamineus, Narcisus tazetta) 25-30 cm weiß, gelb, orange
    Wilde Malve 30-120 cm rosa, pink
    Wilde Tulpe (Tulipa Kaufmaniana) 30-40 cm gelb, orange, rot
    Witwenblume (Knauia) 60-100 cm lila, pink, rot
    Wolfsmilch (Euphorbia) 30-50 cm gelb
    Wollziest (Stachys bysantina) 40-50 cm silbergrün gelbe Blüte
    Ysop (Hyssopus) 60 cm lila, blau
    Zierlauch: Sternkugellauch (Aluim christophii) gelber Goldlauch (Alium moly)

    Kugellauch (Alium sphaerocephalon) Persischer Lauch (Alium aflatuense) riesenlauch (Alium giganteum)

    60-120 cm gelb, weiß, rosa, pink, lila, violett
    Ziest (Stachys) 40-50 cm rosa, pink

    Trockenheitstollerante Gehölze

    • Amberbaum (Liquidambar styraciflua)
    • Eisenholzbaum (Parrotia persica)
    • Felsenbirne (amelanchier ocalis)
    • Hopfenbuche (Osrya carpinifolia)
    • Judasbaum (Cercis siliquastrum)
    • Kornelkirsche (Cornus mas)
    • Maulbeere (Morus alba)
    • Sonnerflieder (Buddleja alternifolia)
    • Weidenblättrige Birne (Pyrus salicifolia)

Mehr Infos unter dem Blog Steingärten, Thymian-Trittrasen und Magerwiese.

Lasst eueren Garten atmen und leben, summen und grünen! Liebe Grüße Petra Herbach

Autorin Petra Herbach